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frederiksvaerk-kanal

Frederiksværk

Eines der dänischen ”Industriedenkmäler” laut Kulturministerium. Von Kanonen zur Kanal-Idylle

In 1717 beschloss König Frederik IV einen Kanal als Abfluss aus dem Arresø graben zu lassen. Heute fliesst der Kanal gemächlich durch Frederiksværk und verleiht der Stadt einen ganz besonderen Reiz.



Die vielen gut erhaltenen alten Gebäude am Kanal erzeugen eine schmucke Harmonie zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der französische Kanon Schmied Peyrembert errichtete hier eine Geschützgießerei, die später von Kanzleirat Johan Frederiks Classen übernommen wurde.



Er sorgte dafür, dass Ort aufblühte und bald gab es Pulverfabrik, Kleingewerbe und Handwerk in der Stadt. 1756 stellte Frederik V. eine Urkunde aus, durch die er erlaubte, den Ort "Friederichswerk" zu nehmen. Später errichtete Classen eine neue Geschützgießerei "Gjethuset", die bis 1976 der Schwerindustrie diente, Heute ist Gjethuset ein Kulturhaus.
Halsnæs

Das Gebiet Halsnæs breiten sich über 5 Städte; Frederiksværk, Hundested, Liseleje, Lynæs und Kikhavn.



Halsnæs für Tagestouristen
 
Halsnæs ist ein beliebtes Ziel für Tagestouristen. Die Halbinsel ist gut erreichbar - sei es mit dem Zug von Kopenhagen und Nord-Seeland, mit den Fahrrad über gute Fahrradwege aus südlicher und östlicher Richtung, mit dem Auto, mit dem man überall kostenlose Parkplätze findet, oder von der Seeseite aus mit dem Boot, mit dem man in drei guten Hafen Frederiksværk, Lynæs und Hundested anlegen kann.
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